Judith Röder

Judith Röder. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (17)
Judith Röder. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (9)
Judith Röder. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (8)
Judith Röder. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (11)
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Judith Röder. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (6)
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Judith Röder. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (1)
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Judith Röder. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (13)
Judith Röder. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (14)
Stammelbachspeicher | Judith Röder | Projektion VI | Fotos: Jennifer Braun

Judith Röder gehört zu den wenigen Künstler_innen, die sich mit dem Zusammenspiel von Lichtverhalten, Glasqualitäten und Bildgebung beschäftigen. Zu den EVI LICHTUNGEN entwickelt sie eine Arbeit, die das Zusammenspiel von geschichtetem Glas und natürlichen Bewegungssystemen zeigt.

Judith Röders künstlerische Zuwendung beseelt das vermeintlich Banale, adelt es. Ihre Projekte thematisieren und zelebrieren Momente großer Einfachheit. Da bewegt sich ein Vorhang, ein Mensch unter einer Bettdecke, Atemluft bildet einen Raum. Alltägliches wird beobachtet, scheinbar Unbedeutendes wird herausgefiltert. Nichts wird zur Sensation erklärt. Die Künstlerin macht aufmerksam auf die Schönheit des Sekundären und bereichert uns so. Sie bewahrt vor dem Übersehenwerden, vor dem Vergessen. Sie behütet Dinge, die kaum beachtet auch nicht abgespeichert werden, schreibt Prof. Jens Gussek über ihre Arbeit.
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Die Künstlerin versucht jedoch nicht, neue Qualitäten zu schaffen, sondern vielmehr die vorhandenen aufzudecken, so verwendet sie in ihren Realisierungen oft industrielles oder wiedergewonnenes Glas. Ihre bisher dem Auge und dem Verstand verborgenen Eigenschaften werden in ihren konzeptuellen Arbeiten isoliert und in Gang gesetzt. >>

AUSGEWÄHLTE AUSSTELLUNGEN

2017 | Halifax (ca), RESPONSIVE, ART GALLERY OF NOVA SCOTIA
2017 | Berlin (de), POSITIONS BERLIN ART FAIR
2016 | Vilnius (lt), Šv. Jono
2016 | Bornholm (dk), EUROPEAN GLASS CONTEST
2015 | Barrage Vauban Strasbourg (fr), BIENNALE INTERNATIONALE  DU VERRE
2015 | Wroclaw (pl), BWA SiC GALERIE
2013 | Lommel (be), HET GLAZEN HUIS
2011 | Stuttgart (de), STUTTGARTER FILMWINTER
2011 | Frankfurt am Main (de), MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST
2010 | Trier (de), STADTMUSEUM SIMEONSTIFT
2009 | Strasbourg (fr), BIENNALE INTERNATIONALE DU VERRE

HINTERGRUND

2016 | Köln (de) KUNSTHOCHSCHULE FÜR MEDIEN, Postgraduales Studium
2006 – 2010 | Koblenz (de) IKKG, Diplomstudium der künstlerischen Keramik und Kunst
2002-2005 | München (de) Ausbildung zur Glasmalerin in München, Gesellenbrief
1981 | Daun in der Vulkaneifel (de) geboren

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