Miriam Ferstl

Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (15)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (13)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (14)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (12)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (9)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (1)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (10)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (16)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (8)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (11)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (7)
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Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (5)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (4)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (3)
Miriam Ferstl. EVI LICHTUNGEN Hildesheim 2018. Photo Jennifer Braun (2)
Galerie im Stammelbach-Speicher | Miriam Ferstl: Divine Light | Fotografie | Fotos: Jennifer Braun

Zu den EVI LICHTUNGEN erkundet Miriam Ferstl die Hildesheimer Kirchen und Gotteshäuser. Sie sucht nach Licht und Leuchten als religiösem Ausdruck. Das fotografische Essay wird als Projektion präsentiert. Zusätzlich zeigt sie eine Auswahl der fotografischen Serie „Divine Light“ .

Mit ihrer Arbeit „Divine Light“ erforscht Miriam Ferstl sakrale Orte aus einer anderen Perspektive. Sie fotografiert Kronleuchter auf der Suche nach deren Zentrum. In den Variationen ihrer Fotografien und deren Nebeneinanderstellung wird deutlich, dass sie nicht nur Design und Geschichte von Kronleuchtern in Kirchen untersucht, sondern auch der Bedeutung von Licht in den Religionen nachspürt. Hinter den symbolischen Formen lässt sich nicht nur das Zusammenspiel von Objekt, Licht und Raum erfassen, sondern auch eine tiefe und spirituelle Ahnung der Beziehung zwischen Einheit und Variation.
(Text: Jule Kriesel)

„Miriam Ferstl lässt uns eine ungeahnte Schönheit in sakralen Gebäuden entdecken, welche zwar schon immer existierte, aber für lange Zeit unbeachtet blieb.“
(Benita Meißner, CEO and Kuratorin der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst )

AUSGEWÄHLTE AUSSTELLUNGEN
2018 | Rom (it)  TBC ROME
2017 | Zagreb (hr) HDLU MESTROVIC PAVILLON
2017 | München (de) GALERIE ANAÏS
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HINTERGRUND
2009 | Bayreuth (de), UNIVERSITÄT BAYREUTH, Bachelor of Arts in Medienwissenschaften, Theaterwissenschaften und Germanistik
1987 | geboren
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