... alles verschwindet... alles verschwindet... alles verschwindet... alles verschwindet

Gymnasium Himmelsthür - ...alles verschwindet, 2020 | exhibition view | © EVI LICHTUNGEN Photographer Sara Foerster

Arbeit

... alles verschwindet


„Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet“ – Ausstellung im Schafhausen-Saal des Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim

In dem Workshop des Leistungskurses der 12. Klasse des Gymnasium Himmelsthür sind in Kleingruppen Lichtobjekte, -Projektionen und -Räume aus unterschiedlichsten Materialien entstanden.
Die Schüler*innen haben sich intensiv mit dem Thema Licht und Lichtkunst auseinandergesetzt. In einem Rückgriff auf das Semester wurde das Licht in Bezug zu Vanitas und dem Thema der Vergänglichkeit gesetzt.
Die räumlichen Gegebenheiten des Schafhausen-Saals des RPM wurden zudem in der Erarbeitung berücksichtigt und mit einbezogen.
Das oben genannte Zitat Paul Cezannes wurde den Schüler*innen als Impuls für den Workshop gegeben und begleitete den Leistungskurs durch die Erarbeitung ihrer Werke.


Öffnung zu den Festivalzeiten
Ausstellungsende: Sonntag, 26.01., 21.30 Uhr


Die Kooperation mit dem Gymnasium Himmelsthür wurde ermöglicht durch das Kinder- und Jugendprogramm LICHT.AN.SICHTEN der EVI Lichtungen 2020. Gemäß dem Festivalmotto „Sharing heritage” und “sharing contemporary spaces“ möchten wir den öffentlichen Raum als einen geteilten Raum vieler begreifen. Dazu gehören auch Kinder und Jugendliche. Das Programm lädt Jugendliche und Kinder ein, ihren Perspektiven auf die Stadt und die gezeigte Lichtkunst Sichtbarkeit zu verleihen.
Gefördert durch die VGH-Stiftung und den Förderverein des Gymnasiums Himmelsthür.



Künstler_in

Kooperation mit Gym. Himmelsthür


Schüler*innen des Leistungskurses der Stufe 12 am Gymnasium Himmelsthür unter der Leitung der Kulturvermittlerinnen Gina Lang und Emily Garms. Mit Unterstützung von Heide Junker, Lehrerin am Gymnasium Himmelsthür.


Webseite


Ort

RPM


Die Ausstellung wird im Schafhausen-Saal des Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) gezeigt.