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Goethegymnasium







»Lichtobjekte und Lichtprojektionen«
Goethegymnasium Schulhof, Braunschweiger Straße





Zahlreiche illuminierte »Lichtobjekte und Lichtprojektionen« beleben das nächtliche Schulgelände des Goethegymnasiums und veranschaulichen damit den kreativen Ideenreichtum der Schüler*innen: »Kronleuchter, lichtbelebte Müllmonster, ein lebendiges Graffiti und Architektur-Utopien«. Angesichts des Klimawandels und zunehmender Ressourcenverschwendung war es wichtig, Lichtobjekte aus altem Verpackungsmüll und nicht mehr benötigten Gebrauchsgegenständen zu gestalten. Damit verweisen sie auf individuelle Konsumgewohnheiten und persönliche Geschichten und machen zugleich gesellschaftliche Konsequenzen sichtbar. Durch Lichtprojektionen treten die Schüler*innen in einen Dialog mit ihrer Umgebung. Animationen an der Schulwand zeigen ein Schülerköpfe-Graffiti, das lichtgrafisch zum Leben erweckt wird: Wünsche, Ängste, Sehnsüchte, aber auch prägende Erlebnisse und Hoffnungen leuchten hier stimmsprachlich visualisiert auf. In weiteren Animationen interpretieren Schüler*innen touristische Wahrzeichen wie den Zuckerhut oder das Brandenburger Tor sowie städtische und schulische Fassaden neu. Die Lichtprojektionen werden von Geräuschkompositionen des Kurses »Darstellendes Spiel« Spiel begleitet. Zusammen zeugen die Kunstwerke der Schüer*innen von einer intensiven Auseinandersetzung mit Lebensumständen und Umwelt, von Nachdenklichkeit, von Schaffensfreude und Originalität – gelegentlich mit einem ironischen Augenzwinkern. Die AG Veranstaltungstechnik unterstützte die Künstler*innen bei der Umsetzung ihrer Visionen.


Einfache Sprache:
Leuchtende Lichtobjekte und Lichtprojektionen verwandeln das Schulgelände des Goethegymnasiums. Die Schüler*innen zeigen darin kreative Ideen: »Kronleuchter, lichtbelebte Müllmonster, ein lebendiges Graffiti und Architektur-Utopien«. Alle Kunstwerke zeigen, dass sich die Schüler*innen viele Gedanken über ihre Umwelt gemacht haben. Sie arbeiten mit Freude und manchmal auch mit Humor.
Die Lichtobjekte wurden aus altem Verpackungsmüll und gebrauchten Alltagsgegenständen hergestellt. Damit zeigen sie, wie Menschen Dinge benutzen und wegwerfen. Die Objekte erzählen von der Umwelt und dem Klimawandel. Sie machen Probleme unserer Gesellschaft sichtbar.
Mit Lichtprojektionen setzen sich die Schüler*innen mit ihrer Umgebung auseinander. An einer Schulwand wird ein Graffiti aus Köpfen durch Licht lebendig. Es zeigt Wünsche, Ängste, Hoffnungen und Erlebnisse. In weiteren Projektionen werden bekannte Bauwerke wie der Zuckerhut oder das Brandenburger Tor neu gestaltet. Auch Schul- und Hausfassaden werden in Szene gesetzt. Die Projektionen werden von Geräuschen aus dem Kurs »Darstellendes Spiel« begleitet. Die AG Veranstaltungstechnik half bei der technischen Umsetzung.


Through a variety of »light objects and projections« across the Goethegymnasium campus, students showcase their creative ideas: »Chandeliers, illuminated rubbish monsters, living graffiti, and architectural utopias«. The light objects are made from old packaging and everyday items that were no longer needed. This approach was especially important in light of climate change and the growing waste of resources. The works highlight personal consumption habits and stories while also drawing attention to their broader societal impact. With their light projections, students engage with their surroundings. Animations on the school wall bring graffiti of students’ faces to life, illuminating wishes, fears, longings, as well as formative experiences and hopes. In additional projections, students reinterpret tourist landmarks such as Sugarloaf Mountain and the Brandenburg Gate, along with urban and school facades. The projections are accompanied by sound compositions created by the »Performing Arts« class. Together, the students’ artworks reflect a thoughtful exploration of everyday life and the environment, combining creativity, joy and originality – sometimes with a playful twist.





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